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Urnerboden die grösste und die schönste Alp der Schweiz.
Wenn man die Karte Uris zur Hand nimmt, so fällt auf, dass die Kantonsgrenzen vielerorts nicht der Wasserscheide folgen, sondern weit ins Ennetbirgische hinübergreifen.
Im Jahr 1315 wurde die Grenze zwischen Glarus und Uri genau abgesteckt. Damit hatten die Streitigkeiten ein Ende, und die Ennet-Märch gehörte fortan unbestritten den Urnern.
Politisch gehört Urnerboden zu Spiringen. Ganzjährig bewohnt ist der Urnerboden erst seit Oktober 1877 nach einem Bundesrats Entscheid.
1899 wurde eine Schule, 1902 eine Kaplanei und 1915 eine Kirche im neubarock Stil errichtet.
1888 lebten bloß 73 Personen, 12 Jahre später schon das Doppelte.
1935 lebten 250 Personen auf dem Urnerboden.
2001 leben noch 56 Personen auf dem Urnerboden, die Schule und die Post werden geschlossen.
2001 die Post führt den Hausservice ein
2001 Der Bau der neuen Seilbahn zum Fisetengrat ist realisiert und fährt ab dem 1. Dezember 2001 offiziell.
2002 Die neue Seilbahn ist ein grosser erfolg im Sommer und Winter Halbjahr
2003 Jetzt sind nur noch ca. 40 Einwohner auf dem Urnerboden
2003 Der Postautobetrieb wird auf Bedarfsbus umgestellt
2007 Der Bedarfsbus wurde in den Urnerboden Sprinter geändert
2008 Der Wander-Schlittelweg wird eröffnet
Urnerboden die grösste Alp der Schweiz. Bis zu 1200 Kühe werden auf dem Urnerboden gesömmert. Gemsfairenalp und Fiseten hingegen sind Rinderalpen die bis zu 700 Rinder auftreiben können.
Tourismus Urnerboden
Wandern , Biken , Langlauf , Skitouren , Eisklettern , Schlittenhundefahrten , Faulenzen , all das kann ein naturverbundener Gast auf dem Urnerboden in Ruhe ausleben.

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